Du kannst doch perforieren…

So hat die Anfrage für unseren letzten Auftrag begonnen. Für einen Freund der Auftraggeberin sollte ein Abrissblock mit Verzehrgutscheinen für sein Stammlokal gefertigt werden. Diesmal also wenig Buchdruck, sondern eher Buchbinderarbeiten, aber natürlich sind wir auch dafür gerüstet.

Als Vorlage diente ein Etikett, das wir einscannten und dann per Farblaserdrucker ausdruckten. Die gewünschte Anzahl wurde am Heidelberger Tiegel perforiert und geheftet.

Der Einband wurde mit zwei Originaletiketten überzogen, der Block eingeklebt und anschließend das Gummiband mit zwei Ösen befestigt.

Heraus kam dieser elegante Abrissblock:

Vielen Dank auch für die freundliche Zusammenarbeit mit der Weinstube Sirtl deren Betreiber trotz administrativen Mehraufwand sofort bereit war die Gutscheine anzunehmen.

Bierdeckel für Georg Jennerwein

Anlässlich der Dorffestspielwochen 2012 im Freilichtmuseum von Doppelolympiasieger Markus Wasmeier fertigten wir Bierdeckel als Werbemittel für das Stück „Jennerwein- Bluat vo da Gams“.

Der Entwurf wurde am Computer erstellt und dann mittels photopolymeren Platten als Klischee gefertigt und anschließend zweifarbig auf dem Heidelberger Tiegel gedruckt. Durch Verwendung von wenig Farbe erreichten wir einen Vintagelook, der die grobe Struktur des Papiers unterstreicht.

Einladung zur Hochzeit

Einladungen zur Hochzeit sind etwas ganz persönliches. In diesem Fall ging es dem Brautpaar darum, die drei Städte Kairo, München und Wasserburg ins Design einzubetten, da sie eine spezielle Bedeutung für das Paar haben.

Bei der Einladung sollte das allerdings sehr dezent mit wenig Text umgesetzt werden. Über die Gemeinsamkeit, dass alle drei Städte an einem Fluss liegen, ließ sich der Wunsch dann graphisch verwirklichen.

Die Karten wurden auf 300 g/m² Cotton Papier der Papierfabrik Gmund gedruckt. Die Flusslandschaft und die charakteristischen Bauwerke wurden mit Transparentweiß gedruckt, nur die Schrift sollte farbig sein.

Die Karten wurden in einem transparenten Kuvert verschickt.

Visitenkarten mit Blindprägung

In Zeiten von Digitaldruck und Internetdruckereien, die mit individuellen Lösungen für jedermann werben, gleichen sich Visitenkarten stärker als je zuvor, das individuelle daran dürfte also letzlich der Name sein.

Eine Möglichkeit Akzente zu setzen besteht zum Beispiel darin, eine Visitenkarte mit Blindprägung drucken zu lassen.

Visitenkarte mit Blindprägung

Als Blindprägung bezeichnet der Drucker eine Prägung des Motivs nach außen (im Gegensatz zum Letterpress), die fühlbar ist, jedoch nicht mit Farbe bedruckt. In diesem Fall, ist es die Unterschrift des Karteninhabers, es ist jedoch jedes Motiv möglich.

Eine neue Bleischrift ist eingetroffen!

Frisch eingetroffen! Die Bleischrift „Mimosa“ ergänzt unseren vorhandenen Bestand an Bleischriften in vier verschiedenen Größen, gut verwendbar für Visitenkarten, oder klassische Glückwunschkarten. Wir freuen uns schon darauf, die neuen Lettern für Ihre Akzidenzien zu verwenden.

Visitenkarten für Down-Under

Eine gute Freundin bereist im nächsten halben Jahr Australien und Neuseeland. Auf einer derartigen Reise lernt man viele verschiedene Menschen kennen, mit denen man eventuell auch später noch Kontakt halten möchte, aber eine einfache Visitenkarte aushändigen? Das konnte nicht die Lösung sein.

Die Visitenkarten sollten beim Besitzer auch  zuhause wieder die Assoziation mit Australien wecken, wo ja der Ort des Treffens war, deshalb die Anlehnung an ein australisches Verkehrszeichen, dessen Botschaft gleichzeitig auch Titel der Reise sein könnte. Dazu sollte die Karte im ersten Moment nicht allzuviel Privates preisgeben. Daher ist sie auf der Rückseite nur mit dem Namen und einem Internetkontakt bedruckt, sodass man nicht gleich jeder Reisebekanntschaft die Adresse und Telefonnummer aushändigt. Möchte man dieses doch, so bietet die Karte noch genug Platz für handschriftliche Ergänzungen.

Zusätzlich fertigten wir noch einige Gepäckanhänger im selben Design, womit man an den Gepäckbändern am anderen Ende der Welt einen nicht zu verachtenden Vorteil hat (War das Motto nicht „Go Slow“?)

Die Karten wurden mit Hilfe eines Kunstoffklischees mit einem Heidelberger Tiegel auf 300g/m² Cotton Papier der Papierfabrik Gmund gedruckt, sodass man das Motiv fühlen kann (Letterpress).

Herzlich Willkommen…

…auf den neu entstehenden Seiten von Ips Typographicus.

Wir bieten feinste Druckerzeugnisse auf edlen Papieren, egal zu welchem Anlass.