Sommer, Sonne, Dolce Vita!

Auch in der Druckerei hat der Sommer seine Eindrücke hinterlassen und etwas das Fernweh geweckt! Auf Chromolux „Creme“ sind neue Postkarten entstanden, die italienisches Lebensgefühl vermitteln.

Bierdeckel für den Mathematiker!

Eine spezielle Aufgabe wartete auf uns. Wir sollten Bierdeckel für eine Geburtstagsfeier herstellen.
Die Tochter des Jubilars sagte: „Der Geburtstag ist am 25. 09. und mein Vater ist Mathematiker und findet es toll, dass das zwei Quadratzahlen sind!  Außerdem spielt in seinem Leben das Kino eine große Rolle, vielleicht kann man das ja einbauen?“

Man kann:

Ex Libris

Ex Libris sind etwas aus der Mode gekommen. Aber warum eigentlich?

Ex Libris bedeutet „aus den Büchern von“ und man kennzeichnet damit die Bücher im eigenen Besitz. Dokumentiert sind Ex Libris bereits im 15. Jahrhundert, als Bücher noch weit wertvoller waren als heute.
Auf den Kärtchen waren die verschiedensten Motive zu finden, von Büchern, über Bibliotheken, Sakrales aber auch persönliche Symbole wie Wappen oder Initialen.

Wir finden, Ex Libris sind heute mehr denn je ein schönes und geschmackvolles Geschenk!

Bierdeckel für Georg Jennerwein

Anlässlich der Dorffestspielwochen 2012 im Freilichtmuseum von Doppelolympiasieger Markus Wasmeier fertigten wir Bierdeckel als Werbemittel für das Stück „Jennerwein- Bluat vo da Gams“.

Der Entwurf wurde am Computer erstellt und dann mittels photopolymeren Platten als Klischee gefertigt und anschließend zweifarbig auf dem Heidelberger Tiegel gedruckt. Durch Verwendung von wenig Farbe erreichten wir einen Vintagelook, der die grobe Struktur des Papiers unterstreicht.

Einladung zur Hochzeit

Einladungen zur Hochzeit sind etwas ganz persönliches. In diesem Fall ging es dem Brautpaar darum, die drei Städte Kairo, München und Wasserburg ins Design einzubetten, da sie eine spezielle Bedeutung für das Paar haben.

Bei der Einladung sollte das allerdings sehr dezent mit wenig Text umgesetzt werden. Über die Gemeinsamkeit, dass alle drei Städte an einem Fluss liegen, ließ sich der Wunsch dann graphisch verwirklichen.

Die Karten wurden auf 300 g/m² Cotton Papier der Papierfabrik Gmund gedruckt. Die Flusslandschaft und die charakteristischen Bauwerke wurden mit Transparentweiß gedruckt, nur die Schrift sollte farbig sein.

Die Karten wurden in einem transparenten Kuvert verschickt.

Visitenkarten für Down-Under

Eine gute Freundin bereist im nächsten halben Jahr Australien und Neuseeland. Auf einer derartigen Reise lernt man viele verschiedene Menschen kennen, mit denen man eventuell auch später noch Kontakt halten möchte, aber eine einfache Visitenkarte aushändigen? Das konnte nicht die Lösung sein.

Die Visitenkarten sollten beim Besitzer auch  zuhause wieder die Assoziation mit Australien wecken, wo ja der Ort des Treffens war, deshalb die Anlehnung an ein australisches Verkehrszeichen, dessen Botschaft gleichzeitig auch Titel der Reise sein könnte. Dazu sollte die Karte im ersten Moment nicht allzuviel Privates preisgeben. Daher ist sie auf der Rückseite nur mit dem Namen und einem Internetkontakt bedruckt, sodass man nicht gleich jeder Reisebekanntschaft die Adresse und Telefonnummer aushändigt. Möchte man dieses doch, so bietet die Karte noch genug Platz für handschriftliche Ergänzungen.

Zusätzlich fertigten wir noch einige Gepäckanhänger im selben Design, womit man an den Gepäckbändern am anderen Ende der Welt einen nicht zu verachtenden Vorteil hat (War das Motto nicht „Go Slow“?)

Die Karten wurden mit Hilfe eines Kunstoffklischees mit einem Heidelberger Tiegel auf 300g/m² Cotton Papier der Papierfabrik Gmund gedruckt, sodass man das Motiv fühlen kann (Letterpress).